05.10.2006: ADAC macht Schule - Autoclub denkt mit Schülern in die Zukunft
Fünf innovative Tage in der ADAC-Zentrale
Die Wirtschaftsinitiative "Jugend denkt Zukunft" hat sich zusammen mit dem ADAC auf die Suche nach innovativen Ideen gemacht. 20 Schülerinnen und Schüler des Münchner Luitpold-Gymnasiums waren vom 25. bis 29. September 2006 zu Gast beim ADAC und beschäftigen sich mit Zukunftstrends im Bereich Mobilität.
Welche Rolle spielt das Auto in 20 Jahren für unsere Mobilität? Welche Dienstleistungen kann der ADAC in Zukunft jungen Menschen anbieten, die vielleicht noch kein Auto haben? Diesen und anderen Fragen gingen Schülerinnen und Schüler zusammen mit dem ADAC auf den Grund.
Jugend denkt Zukunft ist eine Initiative der Wirtschaft und richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen neun bis zwölf. Bei dem Projekt engagieren sich Unternehmen als Paten für Schulen und begleiten das jeweilige Innovationsspiel. In nur fünf Tagen entwickeln Jugendliche mit und in Unternehmen Produkte und Dienstleistungen für die Welt von morgen und erleben Innovationsprozesse hautnah. Die UNO hat Jugend denkt Zukunft zum offiziellen Projekt der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" ernannt.
Während der fünf Tage durchlaufen die Jugendlichen einen exemplarischen Innovationsprozess. Der Moderator, der das Spiel methodisch und inhaltlich begleitet, macht die Jugendlichen mit gesellschaftlichen Megatrends und Trends im Bereich Mobilität und Dienstleistung bekannt. Mit diesem Wissen entwickeln die Schülerinnen und Schüler in Zukunftswerkstätten kreative Ideen für zukünftige Dienstleistungen rund um das Thema Mobilität.
Im Praxis-Check werden die Ergebnisse gemessen, inwieweit sie den realistischen Marktbedingungen standhalten: Kann das Projekt technisch umgesetzt und finanziert werden, wie lassen sich die Produkte oder Dienstleistungen vermarkten? Diese Fragen diskutierten die Jugendlichen untereinander und mit den Experten des ADAC. In einem Rollenspiel simulierten sie die Realität: Als Unternehmer stellten sie ihr Produkt oder ihre Dienstleistung vor, als Pressevertreter, Forschungsinstitut und Öffentlichkeit hinterfragen sie diese Innovationen kritisch.
[Quelle: Pressemeldung vom 2.10.2006 unter www.pressrelations.de]

