18.10.2004: Verstärkung der Zusammenarbeit von Schule und Berufsberatung
KMK und Bundesagentur für Arbeit beschließen neue Rahmenvereinbarung
Schülerinnen und Schüler sollen in Zukunft beim Übergang von der Schule in Ausbildung, Studium und Beruf noch zielgenauer beraten und unterstützt werden.
Die neue gemeinsame Rahmenvereinbarung trägt den aktuellen Anforderungen der modernen Arbeitswelt Rechnung und löst die bislang gültige Vereinbarung aus dem Jahr 1971 ab. "Wir wollen allen jungen Menschen einen erfolgreichen Übergang von der Schule in Ausbildung und Erwerbsleben ermöglichen. Damit dies gelingt, müssen Beratung und Förderung von Schülerinnen und Schülern früh ansetzen", erklärte die Präsidentin der KMK Doris Ahnen.
Gemeinsam sind Kultusministerkonferenz und Bundesagentur für Arbeit der Auffassung, dass die Vorbereitung junger Menschen auf die Arbeitswelt nicht nur eine zentrale Aufgabe der Schulen und Berufsberatung ist, sondern auch der Wirtschaft sowie weiterer regionaler und lokaler Akteure.
Die ausführliche Pressemeldung der KMK finden Sie hier.
Die Rahmenvereinbarung können Sie ausführlich nachlesen.


