21.06.2006: Schuften statt Schule!
Schüler engagierten sich am "Sozialen Tag" am 22. Juni 2006 in ganz Deutschland
Am Donnerstag, 22. Juni 2006 gab es zum ersten Mal in Deutschland den "Sozialen Tag". In 16 Bundesländern engagierten sich Schülerinnen und Schüler an diesem Tag, um Kinder und Jugendliche in Entwicklungs- und Nachkriegsländern mit ihrem erarbeiteten Erlös zu unterstützen.
Die Schülerinnen tauschten einen Tag lang ihren Schulranzen gegen den Arbeitsalltag, indem sie sich einen Tagesjob suchten, einen Solidaritätsmarsch organisierten oder im Freundes- und Bekanntenkreis z.B. bei der Hausarbeit mit halfen. Das Ziel des Sozialen Tages ist es, möglichst viele Kinder und Jugendliche in ganz Deutschland zu motivieren, sich sozial für Gleichaltrige in Afrika, Asien, Lateinamerika oder Südosteuropa zu engagieren.
Partner des Sozialen Tages sind zahlreiche Unterstützer aus Wirtschaft, Medien und Politik. Der bundesweite Soziale Tag steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler. Die Ministerpräsidenten Beck (Rheinland-Pfalz),Carstensen (Schleswig-Holstein), Wulff (Niedersachsen), Böhrnsen (Bremen), Ringstorff (Mecklenburg-Vorpommern), Althaus (Thüringen),Wowereit (Berlin), die Senatorin Dinges-Dierig (Hamburg), Schulministerin Barbara Sommer und Integrationsminister Armin Laschet (NRW) unterstützen den Sozialen Tag auf Landesebene.
Weitere Informationen finden Sie unter www.sozialertag.de/
Quelle: csr-news.net vom 21.06.2006

